DIE AUSWIRKUNGEN DER VIRTUELLEN REALITAT UND DER ERWEITERTEN REALITAT AUF DEN BEREICH UNTERHALTUNG

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DIE AUSWIRKUNGEN DER VIRTUELLEN REALITAT UND DER ERWEITERTEN REALITAT AUF DEN BEREICH UNTERHALTUNG

Die virtuelle Realität und die erweiterte Realität kommen seit vielen Jahren beim Militär und ind wissenschaftlichen Labors zum Einsatz. Und aktuell ist der Unterhaltungs-Sektor einer der leidenschaftlichsten Verfechter der virtuellen Realität (VR). 

Diverse Industriezweige nutzen die VR bereits, die wohl die angesagteste Innovation in der Erlebnis-Unterhaltung darstellt. Die Anzahl der Unternehmen, die die VR einführen, steigt ständig, und unter ihnen sind Firmen wie Samsung, Google und Oculus

       
   
     
 

Die Unterhaltungs-Technologie der VR bildet einen wichtigen Teil der VR-Industrie.  

Und sie wird sich noch weiter entwickeln.

Die Herstellung von 360°-Filmen läuft nicht ab wie die von herkömmlichen Filmen. Man muss sich dabei auf völlig andere Dinge konzentrieren. Schauen wir uns einmal an, von was wir da überhaupt reden.

Geschichten erzählen

Virtual Reality Headsets wie “Google Cardboard” bieten Panorama-Fotos und –Videos in einer Rundumschau von 360°, was es den Zuschauern ermöglicht, tief in einen Film einzutauchen.  

Diese Art des „eintauchenden Filmens“ scheint der neueste Trend der Unterhaltungs- Industrie zu sein, aber die Filmemacher werden sich neue Arten des Geschichtenerzählens aneignen müssen, um die virtuelle Realität in filmische Inhalte umzusetzen. 

Obwohl sich die filmische VR für abendfüllende Filme noch im Entwicklungsstadium befindet, sehen viele die VR sehr wohl als potentielle Gelegenheit für Filmemacher, neue Nischen zu besetzen. Startups wie Jaunt und MindVR erforschen bereits, wie sie die Zuschauer mit ihrer Art des Geschichtenerzählens in der virtuellen Welt erreichen können.

Das Gesichtsfeld

Das Filmen mit VR ist anders als das Filmen von herkömmlichen Videos. Es hat seine eigenen Regeln und Gegebenheiten, die beachtet werden müssen.

360° bedeutet, alles liegt im Blickfeld der Kamera. Das Filmteam, die Ausrüstung, die Scheinwerfer… einfach alles um einen herum. Also braucht man einen detaillierten Plan, bevor man mit dem Erzählen seiner Geschichte beginnt.  

 

Fokussierung

Traditionelles Filmemachen beruht auf der Fähigkeit, dem Zuschauer zu zeigen, was für die Geschichte wichtig ist. Herkömmliche Filme zeigen normalerweise, was der Regisseur will. Nun, in der VR muss man erst einmal herausfinden, auf was man sich konzentrieren will und auf was der Fokus liegt.

Fokussierung erfordert bestimmte Techniken und VR-Regisseure müssen diese neuen Techniken verstehen und wissen, wann sie diese einsetzen müssen. 

 

Die Kameraposition

Die Platzierung der Kamera für eine Szene ist der Dreh- und Angelpunkt des Geschichtenerzählens. Man muss die Rolle der Zuschauer im Voraus bedenken. Sollen sie mittendrin im Geschehen sein oder nur zuschauen? Das hat auch Auswirkungen auf die Geschichte. Wenn man die Zuschauer in die Geschichte mit einbeziehen will, muss man bedenken, dass die Geschichte dann anders verläuft als in einem herkömmlichen Film.

Kamerabewegungen

Ein weiterer Punkt der bedacht werden muss, sind die Kamerabewegungen. Um „Action“ zu erzeugen, muss ein Bewegungsimpuls vorhanden sein, wie z.B. eine Drohne, ein Auto, ein LKW oder ein Mensch. Man muss stets daran denken, dass das was die Bewegung auslöst, auch im Video zu sehen sein wird. 

Wie Sie sehen, fokussieren sich die Filmemacher auf die virtuelle Realität. Schauen wir einmal, was sie tun und wie sie ihre Geschichte erzählen.

Fallstudie: School of Rock

Die “School of Rock” ist ein gutes Beispiel für das VR-Filmen. Bei der Produktion wurde sehr gut auf die Planung der Geschichte, das Fokussieren und die Kameraposition geachtet.

Fallstudie: Der König der Löwen

“Total Cinema 360” hat das erste Broadway-Video in Rundum-360°-Technik produziert. Das Video handelt vom “König der Löwen”. Die VR Videotechnologie wurde genutzt, um eine Vorstellung des Broadway-Musicals aufzunehmen, die einen mitten in eine der besten Musical-Produktionen hineinversetzt.

Fallstudie: Star Wars

Google, Verizon und Lucasfilm’s ILMxLAB studio kamen zusammen, um eine eigene Version von “Star Wars” zu produzieren:  “The Force Awakens VR Experience” für Google Cardboard kam Ende letzten Jahres in die Kinos und Fans ließen es sich nicht nehmen, auch VR zu dem Film beizutragen. Das untenstehende Video ist nicht offiziell und hat auch nichts mit dem Filmstudio zu tun, aber es hatte über sechs Millionen Klicks auf You Tube.

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